Beitrag von auto top news am Donnerstag, 04. März 2010
Auf dem Genfer Autosalon (4.–14. März) ist der Getriebehersteller GETRAG einer der strategischen Partner von Ferrari. Zwei große Neuheiten, die der italienische Autobauer in Genf präsentiert, sind mit GETRAG-Technologie ausgerüstet: So ist der Ferrari California mit einem GETRAG PowerShift Doppelkupplungsgetriebe 7DCL750 und einem integrierten, erstmals in einem Performance-Sportwagen zum Einsatz kommenden Start-Stopp-System ausgestattet. Der Ferrari HY-KERS, ein Konzeptfahrzeug für eine Hybridlösung auf Basis des 599 GTB Fiorano, ist mit einem hybridisierten GETRAG-Getriebe versehen.
Das Start-Stopp-System im Ferrari California ermöglicht im neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) einen um sechs Prozent reduzierten Benzinverbrauch. Außerdem konnte ein CO2-Ausstoß von 280 Gramm pro Kilometer erreicht werden, was einen exzellenten Wert für einen Hochdrehzahlsaugmotor mit hoher Leistung darstellt. Das System arbeitet quasi ohne Verzögerung, sodass der Neustart des Fahrzeugs kaum spürbar ist.
Um bis zu 35 Prozent lassen sich die CO2-Emissionen mit dem HY-KERS im NEFZ reduzieren. Diese Technologie lässt sich in alle zukünftigen Ferrarimodelle – egal, ob Acht- oder Zwölfzylinder – ohne Rücksicht auf deren Motoreinbauposition integrieren.
„Wir schätzen die Partnerschaft mit Ferrari und das Interesse an GETRAG-Technologien sehr. Wir freuen uns darauf, gemeinsam neue Lösungen auch im Bereich der innovativen Anwendungen wie dem HY-KERS zu entwickeln“, sagte Bernd Eckl, COO der GETRAG Group auf dem Genfer Autosalon.
Beitrag von auto top news am Sonntag, 13. Oktober 2009
Die von Ferrari im September angekündigte Fertigung einer weniger als zwölf Fahrzeuge umfassenden China-Sonderserie vom 599 GTB Fiorano hat schon genug Begehrlichkeiten geweckt. Nun setzen die Italiener, die seit 2004 in China vertreten sind, noch einen drauf. In Zusammenarbeit mit Lu Hao, einem der derzeit berühmtesten Künstler in China, entstand auf der Basis der Sonderserienfahrzeuge ein noch exklusiveres Fahrzeug, das am 3. November auf einer Auktion in Peking versteigert werden soll. Der Erlös kommt einem Förderungsprogramm für Automobiltechnik-Studenten zugute.
Lu Hao liess sich bei der Veränderung der Aussenhaut des 599 GTB vom berühmten chinesischen Ge-Klein-Porzellan aus der Song-Dynastie inspirieren, von dem heute nur noch wenige Hundert Stücke existieren. Er integrierte in unterschiedlichen Tiefen zahlreiche Motive der Porzellan-Miniaturen in die Karosserie, sodass ein neues Erscheinungsbild der 599 GTB entstand. Welchen Preis man sich erhofft – darüber schweigen sich die Ferrari-Verantwortlichen aus.
Beitrag von auto top news am Sonntag, 20. September 2009
Ins Formel-1-Cockpit wird der siebenmalige Weltmeister Michael Schumacher (40) nicht mehr steigen, jedenfalls nicht bei einem Grand Prix, so sind seine Aufgaben für den Sportwagenhersteller heute aber nicht weniger wichtig. Der Wahl-Schweizer bleibt Ferrari weitere drei Jahre treu: Nicht als aktiver Rennfahrer, als Berater und Chef-Testfahrer.
Zukünftig wird Schumacher seine persönlichen Erfahrungen aus seiner Zeit im Formel-1-Boliden konsequenter in die Serienmodelle, aber auch in die GT-Sportwagen einfliessen lassen. "Ich freue mich sehr darüber, weil ich gerne Teil der Ferrari-Familie bin und der Name Ferrari auch für mich Leidenschaft, Qualität und höchste Sportlichkeit symbolisiert", sagt Michael Schumacher. Im Rahmen des GP Italien in Monza hat Schumacher den neuen dreijährigen Vertrag mit Ferrari unterzeichnet. Nur wenige Tage später enthüllte er den neuen Ferrari 458 Italia auf der IAA in Frankfurt. Natürlich nicht im Rennanzug. sondern im grauen Anzug mit weissem Hemd. Gemeinsam mit seinem Chef Luca di Montezemolo freut er sich auf diesen neuen Sportwagen, der den Ferrari 430 ablösen wird. Markteinführung des Ferrari 458 Italia ist Anfang 2010. Das 4,5-Liter-V8-Aggregat leistet 570 PS und verwöhnt den Fahrer mit 127 PS pro Liter Hubraum. Für die Kraftübertragung sorgt das neue Doppelkupplungsgetriebe. Neu ist auch das Fahrwerk mit Mehrfachlenker-Hinterachse, elektronisch gesteuertem Differential und Traktionskontrolle. "Auf unsere Teststrecke in Fiorana war der neue 458 schneller als der Ferrari Enzo", versicherte Schumacher während der Präsentation. Der Preis des wunderschön geformten Ferrari beträgt rund 180'000 Euro. Damit steht er im direkten Wettbewerb mit dem neuen Mercedes SLS AMG (572 PS) und dem neuen Porsche 911 Turbo. (500 PS).
Beitrag von auto top news am Sonntag, 10. September 2009
Der Ferrari 458 Italia, der auf der IAA 2009 in Frankfurt enthüllt wird, ist die Wiedergeburt der Berlinetta mit Mittel-Heck-Motor.
Aber der 458 Italia ist in jeder Hinsicht ein komplett neues Auto: Motor, Design, Aerodynamic, Handling, Instrumentierung und Ergonomic - in diesem Auto steckt jede Menge Formel 1 Erfahrung. Der neue V8 Motor mit 4,499 Litern Hubraum und 570 PS ist Ferraris erster Direkteinspritzer, der auf und vor der Hinterachse eingebaut wird.
Beitrag von auto top news am Samstag, 08. August 2009
Ferrari wird auf der IAA (17.-27.9.2009) in Frankfurt den neuen 458 Italia präsentieren, der einen Generationswechsel bei den 8-Zylinder-Mittelmotor-Sportwagen aus Maranello einläutet. Das neue 4,5-Liter-Triebwerk leistet 570 PS bei 9000 Umdrehungen in der Minute und beschleunigt den Zweisitzer in unter 3,4 Sekunden von null auf 100 km/h. Der Ferrari 458 Italia ist mehr als 325 km/h schnell. Das maximale Drehmoment beträgt 540 Newtonmeter und liegt bei 6000 U/min an.
Gegenüber dem F 430 kommt der 458 Italia trotz mehr Hubraum und Leistung mit weniger Kraftstoff aus. Nach EU-Norm liegt der Durchschnittsverbrauch bei 13,7 Litern auf 100 Kilometer. Das entspricht CO2-Emissionen von 320 Gramm je Kilometer. Das ist laut Ferrari der beste Wert im Segment.
Der neue Ferrari ist 4,53 Meter lang und wiegt leer 1380 Kilogramm. Die Karosserie mit vielen aerodynamischen Feinheiten wurde von Pininfarina entworfen. Der 458 Italia verfügt über eine Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und elektronische Assistenten, die unter anderem sowohl den Bremsweg nochmals verkürzen als auch die Längsbeschleunigung in Kurvenausfahrten um 32 Prozent erhöhen.
Beitrag von auto top news am Dienstag, 07. April 2009
Der Ferrari California macht Lust und Laune, mit neuer Dachtechnik und neuem Getriebe. Etwas schlanker mit nur 8 anstatt den üblichen 12 Zylindern, aber nichts desto trotz mit dem richtigen 460 PS Powerplan, so dass man Mühe hat seine Hormone zu bändigen. Europas grösste Ferrari-Vermietung, die Firma special cars im württembergischen Kirchen-Hausen, machte Jackie Weiss ein Angebot den Boliden zu testen, zu dem die junge Formel-Rennfahrerin nicht nein sagen konnte. Ihre Gefühle und Eindrücke im Ferrari California beschreibt sie nachfolgend.
Am Anfang waren vier Räder.... Seitdem es die geniale Erfindung Auto gibt, hat das Wort Freiheit eine neue Definition. Speziell ich kann mich noch sehr gut daran erinnern wie frei ich mich gefühlt hatte, als ich das erste Mal in meinem Leben ein vierrädriges Gefährt bewegt habe. Es traf mich wie die Liebe auf den ersten Blick: Ich war süchtig nach mehr. Nach dem Kart kamen die grossen Autos, und ich weiss auch noch wie ich das Adrenalin das erste Mal im Formel Auto auf dem Las Vegas Speedway gefühlt habe. Aber jetzt stehe ich vor special cars, wo ich ein Date mit dem neuen Ferrari California habe, und es beginnt bereits zu kribbeln. Was für ein Auto! Mit viel Raffinesse und schwungvoll angelegten Linien ist es genau der Stoff, womit man mich zum Träumen bringt. Obwohl der California erstmal nur von vorne auf mich eine gute Figur macht, denn das hohe Heck ist etwas gewöhnungsbedürftig. Der Gedanke kommt auf, dass der Designer des Boliden wohl mehr an die weiblichen Rundungen gedacht hat, als er das Auto entwickelt hat. Hat man das Cabrio im Rückspiegel, fällt der relativ kleine Frontspoiler auf, der aber nichts desto trotz den Charakter hat, jedem anderen auf der Strasse die Schau zu stehlen. Bella Italia! Was ich von Anfang an super finde ist, dass man die Sportsitze so tief legen kann, dass ich mich fast wie in meinem Rennwagen fühle. Das geht alles elektronisch, genau wie das einstellbare Lenkrad, und man sitzt dabei richtig bequem. Ich habe soviel Kopffreiheit, dass ich sogar mit meinem Helm einsteigen könnte. Der Motor startet -natürlich- per Knopfdruck. Es sind vier Auspuffrohre, aus denen der für Ferrari typisch kräftige Sound kommt, der genauso wichtig wie der bei der Harley Davidson ist, und ohne den der Spass wohl auch nur halb so schön wäre. Der California hat ein Serienfahrwerk mit einem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und einer sehr leichten Lenkung. Mit der Paddelschaltung am Lenkrad kann man easy die Automatik deaktivieren, um mehr sportlich unterwegs zu sein. Man kann es sich aber auch gemütlich im Comfort-Modus machen, bei dem das DKG schnell hochschaltet, und der Motor dabei im unteren Drehzahlbereich bleibt. Damit hat man auch den Verbrauch relativ im Griff und muss nicht so oft die Tankstelle anfahren. Die Versuchung lag nahe, dass ich den Ferrari California im Sport-Modus testete, bei dem die Gänge fast ganz ausgefahren werden. Beides, Beschleunigen und Bremsen, war absolut komfortabel und ohne Anstrengung zu bewältigen. Es ist das pure Vergnügen, wenn man -auch ohne Launch Control- aus dem Stand heraus die 460 PS fordert. Und trotzdem ich nicht auf dem Hockenheimring war, wo ich mich zu Hause fühle, hatte ich dank der perfekten Technik wie ESP, Traktionskontrolle, etc. ein absolut sicheres Meine Begeisterung kam zum Höhepunkt als ich den Ferrari California so fuhr, wie er eigentlich vorgesehen ist: Als Cabrio. Mit hochgefahrenen Seitenscheiben spürte ich kaum den Wind, hörte dafür aber um so besser den Sound. Der Frühling kann kommen! Und selbst wenn es noch ein Weilchen dauern sollte bis das passiert, kann es einem im Ferrari California und seinem Hardtop ohne weiteres schnuppe sein. Sitzt man in dem Auto, ist das wie am Grid: Ein excellentes Gefühl der Freiheit, gepaart mit Glück. Nur du, und der Ferrari.
Technische Daten des Ferrari California Motor 90° V8 Direkt Einspritzer Bohrung und Hub 94 x 77.37cc Hubraum 4297ccm Maximale Leistung 338kW (460 PS) bei 7750 U/min Maximales Drehmoment 485Nm (49 kgm) bei 5000 U/min
Leistung Höchstgeschwindigkeit 310km/h 0-100 km/h in 4,0sek 0-400 meter 12,2sek 0-1000 meter 22,1sek
Getriebe F1, Dual-Kupplung, 7-Gang plus Rückwärtsgang Manueller 6-Gang plus Rückwärtsgang
Abmessungen und Gewichte Länge 4563mm Breite 1902mm Höhe 1308mm Radstand 2670mm Spur vorne 1630mm Spur hinten 1605mm Leergewicht 1735kg Gewichtsverteilung 47% vorne - 53% hinten Tankinhalt 78l Kofferraum Kapazität 340l (240l mit eingefahrenem Dach)
Beitrag von auto top news am Freitag, 02. Januar 2009
Ferrari - das sind 66 Jahre Automobile und Männer die Maranello zum Mittelpunkt der Automobilindustrie machten, um den sich alles dreht. Es war der 3. Dezember 1942, als der Bürgermeister des kleinen Ortes in der Provinz von Modena die Konzession für ein Unternehmen unterschrieb, das Maschinen herstellte, in diesem Fall Schleifmaschinen. Die Wahl der Scuderia Ferrari aus der Strasse "Via Trento Trieste" in Modena fiel auf Maranello, weil Enzo Ferrari, wie er in seinen Memoiren schreibt, dort ein Grundstück in der Nähe des jetzigen Standortes besass.
Die Beschränkungen der Regierung verboten nach dem Krieg die Verwendung von Eisen in der Produktion. Das erklärt die Architektur des Werks, das bis heute einige Bereiche wie den Haupteingang unverändert liess, der sich in der jetzigen "Via Abetone Inferiore" befindet. Mauern aus Ziegelstein und Fachwerkdächer aus Holz unterscheiden heute noch das Unternehmen, das ursprünglich auf einer Fläche von 17'000 qm siedelte. Zwei aufeinander folgende Bombardierungen des Werks im November 1944 und im Februar des folgenden Jahres konnten die Aktivität des jungen Unternehmens, welches sich bereits in Richtung Automobilbau orientierte, nicht stoppen. Die drei neuen Bereiche Motorenbau, Fahrzeugbau und Testhalle wurden 1946 realisiert. Zu Beginn des folgenden Jahres, am 12. März 1947 startete der erste Ferrari vor dem Eingang des Werkes für eine Testfahrt. Es ist der 125 S, ein Auto, das den ersten Welterfolg im Motorsport, bereits am 25. Mai 1947 mit Franco Cortese am Steuer feierte, als auf der Rennstrecke "Terme di Caracalla" der GP von Rom ausgetragen wurde. Während den 50er Jahren folgt das Design des Werks der Entwicklung der Produktion und den Erfolgen in der Formel 1. Die Giesserei für die Leichtmetallabteilung und die Erweiterung der Montagestrukturen sind unerlässlich, um die immer grösser werdende Nachfrage der Kunden zu begegnen. Die Zahl der Fahrzeuge, welche in Maranello realisiert werden, beweist dies: 20 Fahrzeuge Ende der 40er, 250 Ende der 50er, 700 Ende der 60er, über 2000 in den 70ern und 3000 zehn Jahre später bis hin zu den Tagen der Selbstbeschränkung der Produktion auf 4000 Exemplare. Es ist offensichtlich, dass die Verkäufe nach der Übernahme von 90% des Unternehmens Ferrari durch die Fiat-Gruppe 1969 in die Höhe schnellten. Das Unternehmen erreicht zuvor unerreichte Dimensionen in allen Bereichen (in diesen Jahren folgt die Erweiterung und die Übernahme der "Carrozzeria Scaglietti" in Modena). Nach Erhaltung des Bereiches "Rennen" (der weiter in Richtung Westen verlegt wird, über die Landstrasse 12 hinaus), lässt Enzo Ferrari zuallererst die Rennstrecke Fiorano - Einweihung am 8. April 1972 - bauen. Hier errichtet er sein Büro. Seit mehr als dreissig Jahren befindet es sich unverändert in einem bescheidenen Zimmer neben dem technischen Büro, links neben dem Haupteingang in der Via Abetone Inferiore. Hier kann der "Commendatore" die Aktivitäten der Gestione Sportiva aus der Nähe verfolgen, auch mittels der Bilder, die von den zahlreichen Fernsehkameras auf der Rennstrecke auf seinen kleinen schwarz-weiss Monitor übertragen werden. 1980 entsteht in der Innenhofmitte des Werkes das Herrenhaus der Direktion, eine moderne, rechteckige Konstruktion, die sich deutlich von der Architektur, die sie umgibt, unterscheidet, auch wegen ihrer 45°-Drehung im Vergleich zu den anderen Gebäuden. Zu Beginn der 90er wird die Grundstücksfläche wiederum erweitert, bis über die Strasse "Viale Trebbio" hinaus, welche bis dato die östliche Grenze des Unternehmens markierte. Ein grosser Teil des Gebietes wird von drei Strukturen besetzt, welche im gleichen Stil realisiert werden: Die neue Giesserei und die Produktionsstätte der Bauteile für die Gestione Sportiva. Hinter diesen Gebäuden wurde 1997 vom Architekten Renzo Piano der Windkanal realisiert. 1997 beträgt die Gesamtfläche, auf der das Unternehmen angesiedelt ist, 510'000 qm und Ferrari richtet den Blick bereits in Richtung Zukunft.
Beitrag von auto top news am Montag, 24. November 2008
Um den Sieg in der Konstrukteurswertung der Formel 1-Weltmeisterschaft 2008 gebührend zu feiern, wurde im Rahmen der Finali Mondiali auf der Rennstrecke von Mugello der neue Scuderia Spider 16M vorgestellt. Der Roadster wird in einer limitierten Serie von 499 Stuck gefertigt.
Der Scuderia Spider 16M ist an seiner besonderen Lackierung zu erkennen, die in zwei Ausführungen abgeboten wird: Schwarz mit grauen Einfassungen oder in der Tricolore-Lackierung aus dem Personalisierungskatalog "Carrozzeria Scaglietti". Auf dem Kühlergrill im Heck befindet sich die Plakette, die den Wagen als Sondermodell, zur Feier des 16. Formel 1-Konstrukteurtitels der Scuderia Ferrari kenntlich macht. Zur exklusiven Ausstattung des Scuderia Spider 16M gehören auf der mit Kohlefaser ummantelte Überrollbügel und eine Audioanlage der neuesten Generation, wobei hierzu das Dock für einen personalisierten Ferrari iPod 16GB gehört. Der Wagen hat ein Leergewicht von 1340 Kg (- 80 kg im Vergleich zum F430 Spider), das V8-Triebwerk leistet 510 PS, was 2,6 kg\PS entspricht. Der Wagen beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 3,7 Sekunden, während die Höchstgeschwindigkeit bei 315 km/h liegt.
SCUDERIA SPIDER 16M - TECHNISCHE DETAILS
Motor V8 90° Saugmotor, 4.308 ccm, Heckmittelmotor Leistung max. 375,4 kW (510 PS) bei 8500 U/Min. Drehmoment max. 470 Nm (47,7 Kgm) bei 5250 U/Min. Umdrehung max. 8640 U/Min. (abgeregelt) Kompressionsverhältnis 11,9:1 Bohrung und Hub 92 mm X 81 mm spezifische Leistung 118,4 PS/L
Getriebe Elektronisch gesteuerte F1-Schaltung 6-Gang + R Trockendoppelkupplung Elektronisch gesteuertes Differential E-Diff + F1-Trac Getriebeölschmierung mit Öl/Wasser-Wärmeaustausch.
Leistung, Verbrauch, Emission Beschleunigung 0-100 km/h 3,7 Sek. Höchstgeschwindigkeit 315 km/h Leergewicht/Leistung 2,6 kg/PS Verbrauch 15,7 l/100 km (ECE Drittelmix) CO2-Emission 360 g/km (ECE Drittelmix)
Rahmen und Karosserie Masse Länge 4512 mm Breite 1923 mm Höhe 1216 mm Radstand 2600 mm Spurweite vorne 1669 mm Spurweite hinten 1616 mm Leergewicht * 1340 kg (-80 kg weniger als der F430 Spider) Gewicht fahrbereit * 1440 kg Gewichtsverteilung 43% vorne, 57% hinten Fassungsvermögen Tank 95 Liter Einzelradaufhängung vorne und hinten mit überlagerten Dreiecksquerlernkern aus geschmiedetem Aluminium, Titanschraubenfedern, Querstabilisator und elektronisch gesteuerten Dämpfern Scheibenbremsen vorne in Carbon-Keramik 398mm X 36mm, 6-Kolben-Bremssattel aus Aluminium Scheibenbremsen hinten in Carbon-Keramik 350mm X 34mm, 4-Kolben-Bremssattel aus Aluminium 19-Zoll gedoppelte 5-Speichen-Leichtmetallfelgen vorne und hinten Bereifung: 235/35 vorne und 285/35 hinten; einzig mögliche Bereifung Pirelli PZero Corsa
Elektronische Steuerungsvorrichtungen Stabilitäts- und Traktionskontrolle (CST) mit F1-Trac Traktionskontrolle in elektronisch gesteuertem Differential (E-Diff) integriert. Manettino am Lenkrad mit fünf Positionen, über die auf F1-Schaltung, CST und F1-Trac (Stabilitäts- und Traktionskontrolle) zugegriffen wird. * Werte der Ausführung für europäischen Markt
Beitrag von auto top news am Donnerstag, 13. November 2008
Die gesamte Welt des Hauses Ferrari ging am letzten Sonntag geschlossen auf die Rennstrecke von Mugello, um; gemeinsam mit den Fans, den Abschluss der Motorsportsaison zu feiern. Dabei hatten die Tifosi natürlich auch die Gelegenheit die Scuderia, das Weltmeisterteam, zu feiern.
Neben den F430 der italienischen, europäischen und nordamerikanischen Ferrari Challenge Trofeo Pirelli Rennserie gingen auch die historischen Wagen der Shell Historic zu ihrem letzten Rennen der Saison auf die Strecke. Den Weltmeistertitel im Trofeo Pirelli holte sich der Österreicher Philipp Baron. Hinter dem Mann des Baron Service Teams kamen Giuseppe Cirò (Motor/Piacenza) und Andrea De Lorenzi (Rossocorsa/Pellin) ins Ziel. Im Finale der Gentleman Driver im Shell Cup ging der Titel an Riccardo Ragazzi, der sich bereits die italienische Meisterschaft der Rennserie gesichert hatte. Der junge Fahrer des Ineco/MP Racing Teams behauptete sich gegen Massimo Mantovani (Motor/Malucelli) und Angel Santos (Cars Barcelona). Im zweiten Rennen der Shell Ferrari Historic Challenge, der Wagen der Startaufstellung A+B, kam es zu einem weiteren Duell für Daniel Maier: der junge deutsche Fahrer, frisch gekührter Meister der Saison 2008, gewann mit seinem Maserati 300S vor Lukas Huni auf einem Maserati A6GCS. Rang drei ging an Willi Balz mit dem Maserati 6CM, der sich den Sieg in der Startaufstellung A sichern konnte. Im Rennen der Startaufstellung C ging der Sieg an den Ferrari 512 BB LM mit Paul Knapfield, gefolgt vom 512 S mit Olivier Cazalieres und dem 312 P mit David Franklin. Unter anderem waren in Mugello auch die historischen Rennwagen der F1 Clienti Abteilung aus Maranello sowie die Wagen des exklusiven FXX Programms auf der Rennstrecke zu bewundern. Die "Kunden-Testfahrer" starteten mit ihren FXX zu den vorgesehenen Sessions und begeisterten das Publikum. Nach den Runden von Gimmi Bruni und Toni Vilander an Bord der F430 GT2, die die 24 Stunden von Le Mans der FIA GT-Meisterschaften gewinnen konnten, feierten die Fans in Mugello die Scuderia Ferrari Marlboro: Kimi Raikkonen und Felipe Massa präsentierten sich auf der Strecke und zu Boxenstoppsimulationen. Zuvor war Michael Schumacher am Steuer seines FXX, mit Luca Badoer aufgetreten. Der Kerpener liess sich dann von Jean Todt im neuesten Modell des Hauses Ferrari, dem California, um die Strecke fahren. Der Event endete mit dem traditionellen Abschreiten der Hauptgeraden vor der Tribüne vor der Boxengasse, nachdem Präsident Luca Cordero di Montezemolo dem Team und den Fahrern für ihre großartige Arbeit gedankt hatte. Die Scuderia sicherte sich in der abgelaufenen Saison zum 16. Mal und in den vergangenen zehn Jahren zum achten Mal den Titel der Konstrukteurswertung. Aus diesem Anlass wurde im Rahmen der Finali Mondiali den Kunden und den Pressevertretern der 430 Scuderia Spider 16M präsentiert, wobei die Bezeichnung für die eingefahrenen WM-Titel steht.
Beitrag von auto top news am Mittwoch, 22. Oktober 2008
Wie in jedem Jahr möchte Ferrari mit den Kunden des Hauses einen ganz besonderen Moment teilen: die Finali Mondiali auf der Rennstrecke von Mugello.
Vom 07. bis zum 09. November ist das Autodromo Internazionale in Mugello Schauplatz der letzten Rennen der Saison der Markenrennserie von Ferrari. Es beginnt am Mittwoch mit den freien Trainingssessions der Ferrari Challenge North America statt, während am Sonntag, dem Abschlusstag, neben den F430 Challenge, die FXX, die historischen Wagen und die Rennwagen der Scuderia Ferrari Marlboro auf die Strecke gehen. Ein aufregendes Wochenende, das Sie hautnah erleben können. Die Ferrari Owners' Site bietet ihren Usern die Möglichkeit direkt auf der Seite das Teilnahmepaket "Ferrari Exclusive Hospitality" zu erwerben. Dieses exklusive Paket enthält: Zutritt zur Tribüne während der gesamten Veranstaltung, Zutritt zur exklusiven Hospitality Area mit überdachter Terrasse, Relaxbereich, Massagebereich, Kindergarten, Monitore mit Direktübertragung der Rennen, Open Bar und Buffet-Restaurant am Sonntag sowie Unterbringung in einem 5-Sterne-Hotel in Florenz (Freitag- und Samstagnacht), Transfer zwischen Hotel und Rennstrecke, Abendessen in einem exklusiven Restaurant Freitag und Samstag. Ein einzigartiges Erlebnis, das lediglich 60 Mal zur Verfügung steht. Die Pakete können als Einzelpaket von den Ownern oder mit Begleitperson geordert werden.
Beitrag von auto top news am Samstag, 04. Oktober 2008
Mit dem California stellt Ferrari sein erstes Coupé-Cabriolet mit faltbarem Hardtop vor. Der neue Motor ist der erste V8 in der Geschichte der Ferrari-Strassenwagen, der in Front-Mittelposition eingebaut wird.
Er schöpft aus 4,3 Liter Hubraum 460 PS. Der Ferrari California benötigt für die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h weniger als 4 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 310 km/h.
Ausgerüstet ist der Califonria mit einem 7-Gang-Getriebe und F1-Lenkradschaltung, das mit einer neuen Doppelkupplung gekoppelt ist. Der Kraftstoffverbrauch nach NEF-Zyklus beträgt im Mix 13,1 Liter pro 100 Kilometer, entsprechend 305,6 Gramm CO2 pro Kilometer.
Beitrag von auto top news am Donnerstag, 21. August 2008
Das Projekt "Nürburgring 2009" hat einen ersten strategisch wichtigen Mieter gefunden. In der Boxengasse des Nürburgrings haben Zender Exklusiv-Auto und die Nürburgring GmbH einen Partnerschaftsvertrag für einen Showroom auf dem neuen Boulevard unterzeichnet. In dem rund 235 Quadratmeter grossen Ladengeschäft werden ab Juni nächsten Jahres Fahrzeuge von Ferrari präsentiert, Interessenten beraten und Kunden betreut. Original- und Lizenzprodukte des italienischen Sportwagenherstellers werden ebenso angeboten wie Kunden-Events.
Der neue Ferrari-Showroom wird in zentraler Lage auf dem neuen Boulevard angesiedelt. Parallel zur Rennstrecke entsteht unter dem Projektnamen "Nürburgring 2009" in den nächsten zehn Monaten eine Flaniermeile mit Showrooms führender Automobilhersteller und Zulieferermarken, Gastronomie und Merchandising. Eine Indoor-Arena sowie ein Welcome-Center und das Warsteiner-Event-Center bieten ganzjährige Eventmöglichkeiten und mehr Service und Angebot für bestehende und neue Zielgruppen. Vom 3. bis 5. Oktober 2008 findet am Nürburgring auch die zehnte Auflage der Ferrari Racing Days statt. Hier treffen sich traumhafte Autos und tiefgehende Leidenschaft, feiern Rennfahrer, Sammler und Bewunderer aus ganz Europa. Mit dabei ist auch Michael Schumacher und als Deutschland-Premiere das neueste Ferrari-GT-Modell, der California.
Beitrag von auto top news am Montag, 18. August 2008
Der Gründer des berühmtesten Automobilherstellers der Welt, Enzo Ferrari, ist am 20. Februar 1898 in Modena geboren (seine anderen Namen waren, Anselmo Giuseppe Maria). Sein Vater Alfredo hatte ein kleines Metallbauunternehmen. Der zwei Jahre ältere Bruder von Enzo wurde nach dem Vater Alfredo benannt. Er lebte eine ganz normale Kindheit in einer wohlhabenden Familie. Mit 10 Jahren nimmt ihn der Vater zum ersten Motorsportrennen mit, als die Coppa Florio auf der Rennstrecke in Bologna ausgetragen wurde.
1916 während dem Krieg nimmt das Leben von Ferrari eine schmerzhafte Wende: Sein Vater stirbt an Lungenentzündung und sein Bruder stirbt auch, als er zum Dienst an der Waffe einberufen wird. Er erkrankt, kämpft mit dem Leben, aber rettet sich und kehrt nach Hause zurück. Im Jahr 1919 beginnt der lange Marsch, der ihn "FERRARI" werden lässt. Er sucht eine Anstellung bei Fiat in Turin, aber ohne Erfolg. Er nimmt eine Stelle in einer kleinen Werkstatt an, die Militärtransporter verändert. In Mailand, wo er die Fahrgestelle zum Karosseriebauer bringt, findet er Arbeit bei der CNM. Dies ist sein erstes Rennsportauto mit welchem er bei der Parma-Poggio di Berceto debütiert. Er lernt die Mechaniker von Alfa Romeo kennen und im Jahr 1920 beginnt er bei Alfa eine Karriere, vom Mechaniker zum Rennfahrer sowie sportlicher Leiter und später Automobilhändler für die Emilia Romagna. 1923 lernt er die Mutter des Piloten Francesco Baracca kennen, welche ihm das Emblem ihres Sohnes anvertraut, das "Springende Pferd" der piemontesischen Kavallerie. Dieses Emblem verwendet er ab 1932 auf den Autos der Scuderia Ferrari, als dieses zum offiziellen Team von Alfa Romeo wird. 1938 überlässt er Alfa Romeo die Scuderia und wird Direktor. 1939 verlässt er endgültig das Mailänder Automobilhaus und 1940 realisiert er sein erstes Originalauto, welches sich noch nicht Ferrari nennt, sondern Auto Avio Costruzioni 815. Das Werk Ferrari beginnt 1947 mit dem Sportmodell 125 S, einem F1-Boliden Typ 125 GPC und dann mit einem 375 die Produktion. Die ersten beiden Meisterschaften gewinnt er 1952 und 1953 mit einem 500 F2 gefahren von Ascari. Die Erfolge reissen nicht ab und er gewinnt 1956 mit dem D 50 gefahren von Fangio, dann 1958 mit dem 246 von Hawthorn, 1961 mit dem 156 von Phil Hill und 1964 mit dem 158 von Surtees weitere Meisterschaften. 1969 übernimmt Fiat 50% und nach seinem Tod 90% seines Unternehmens. Sein Sohn Piero hält 10% der Aktien und ist Vizepräsident. Das Werk expandiert und die GT-Serienmodelle sowie die Erfolge multiplizieren sich auch in den Rennen Sport und Prototypen. Nach einer langen Durststrecke gewinnt Ferrari 1975 und 1977 mit Niki Lauda. 1979 wird Scheckter Weltmeister. Danach gewinnt Ferrari keinen einzigen Formel-1-Weltmeistertitel mehr, obwohl alle anderen Spezial Aktivitäten aufgegeben wurden. Die Universität von Bologna verleiht ihm 1960 den Ingenieurstitel in Mechanik (HC) und 1988 verleiht ihm die Universität in Modena das Physikdiplom. Italienische sowie ausländische Autoritäten verleihen ihm ebenfalls zahlreiche Ehrentitel. Er stirbt am 14. August 1988, nachdem er seinen 90. Geburtstag mit den Mitarbeitern im Werk feiert. Ein Erfolg, welcher ihm vielleicht fehlt, ist der Gewinn der 500 Meilen von Indianapolis. Luca di Montezemolo
Beitrag von auto top news am Montag, 09. Juni 2008
Vom 3. bis 5. Oktober 2008 feiert Ferrari auf dem Nürburgring zum zehnten Mal die Ferrari Racing Days. Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher wird dabei die Deutschland-Premiere des neuen Ferrari California begleiten, an dessen Entwicklung er beteiligt war.
Zu der familienfreundlichen Veranstaltung werden mehr als 1000 Ferraris in der Eifel erwartet. Fester Bestandteil der Racing Days ist die Markenrennserie Ferrari Challenge Europe. Die europaweit stattfindende Serie gibt am Nürburgring ihr einziges Gastspiel in Deutschland. Gleiches gilt für die Shell Historic Challenge mit ehemaligen Formel-1-Wagen von Fahrern wie Lauda, Schumacher oder Barrichello. Auch der nur in 30 Exemplaren gebaute Supersportwagen FXX wird auf der Strecke zu sehen sein. Weitere Informationen hat Ferrari auf der Internetseite www.ferrari-racingdays.de online gestellt. Die Ticket-Hotline für den Karten-Vorverkauf lautet 0 26 91 / 30 26 20.
Beitrag von auto top news am Freitag, 30. Mai 2008
Ferrari zeigt erstmals Bilder des ab Herbst 2008 verfügbaren California mit geschlossenem Dach. Der 2+-Sitzer - hinter Fahrer und Beifahrer steht eine Sitzgelegenheit zur Verfügung - leistet 460 PS und ist 4,56 Meter lang.
Der California ist das erste Coupé-Cabriolet von Ferrari. Das elektrisch klappbare Hardtop schliesst in 14 Sekunden. Bei geschlossenem Dach bietet der Kofferraum ein Fassungsvermögen von 360 Litern, während bei geöffnetem Dach 260 Liter zur Verfügung stehen. Erstmals kommt in einem Strassenfahrzeug des italienischen Sportwagenherstellers ein Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe zum Einsatz. Den Verbrauch gibt Ferrari mit 13,2 Litern je Kilometer an.
Der neue Ferrari California hatte in den vergangenen Tagen einen ganz besonderen Testfahrer am Steuer, als der Präsident des Hauses, Luca di Montezemolo, auf der Rennstrecke von Fiorano etliche Runden damit drehte. "Ich bin mit der Arbeit der Frauen und Männer bei Ferrari äusserst zufrieden," so Luca di Montezemolo. "Der California ist ein wirklich aussergewöhnlicher Wagen und ich bin von seiner Leistung, seinem Komfort und dem Fahrvergnügen, das er bietet, extrem begeistert. Der California ist, wie all unsere Modelle, ein Meilenstein der Innovation. Sein Getriebe, seine Aufhängung und sein Chassis sind die fortschrittlichsten der Welt." Dies ist das erste Ziel des Spider/Coupé mit einklappbarem Hardtop, das in 14 Sekunden versenkt werden kann. Trotz seiner aussergewöhnlichen Leistungen ist der California 2+ auch sehr leicht zu fahren und hat genug Platz im Fond, um diesen flexibel nutzen zu können." Die neue 7-Gang Doppelkupplung verringert die Schaltzeiten auf Null und steigert dabei gleichzeitig die Leistungswerte des Wagens bezüglich Komfort und Fahrverhalten. Die Performance wird zudem durch den neuen Launch Control-Knopf gesteigert, der, sobald er gedrückt wird, atemberaubende Hochleistungsstarts ermöglicht, wobei das korrekte Drehmoment sichergestellt sowie ein Durchdrehen der Reifen beim Beschleunigen verhindert werden.
Beitrag von auto top news am Samstag, 17. Mai 2008
Hersteller Ferrari erweitert mit dem GT California seine Modellpalette. Der offene 2plus-Sitzer verfügt über ein Hardtop-Faltdach aus Alu und wird von den Italienern liebevoll als Grand Tourer bezeichnet.
Erstmals vorgestellt wird der neue Frontmotor-Sportler auf dem Pariser Autosalon im Oktober. Fahrgestell und Karosserie sind beim California aus Aluminium gefertigt, für Vortrieb sorgt ein 4,3 Liter grosser V8 mit 460 PS. In rund 4 Sekunden sprintet der Ferrari California aus dem Stand auf Tempo 100, die Kraftübertragung erfolgt über ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Gut 150'000 Euro sollte man für die Anschaffung einplanen, die Auslieferung ist für das erste Quartal 2009 vorgesehen.
Beitrag von auto top news am Dienstag, 13. Mai 2008
Der neue Ferrari GT feiert beim Pariser Autosalon im Oktober seine Premiere. Vorab wird der Gran Turismo ab sofort nach und nach im Internet enthüllt. Auf der Webseite www.ferrarigtcountdown.com, die auch über die offizielle Ferrari-Internetadresse www.ferrariworld.com zugänglich ist, wird der Sportler jeden Tag ein Stück mehr gezeigt.
Der Besucher wird über einen "Weg der Sinne" in den nächsten Wochen bis zur vollständigen Aufdeckung des Wagens geführt - einschliesslich virtueller Probefahrten. Der Motorsound des neuen Ferrari ist das erste Detail, das offen gelegt wird. Auch der Name des GT soll als erstes im Internet zu lesen sein.
Beitrag von auto top news am Donnerstag, 27. März 2008
Ferrari feiert auf der Techno Classica in Essen (26. bis 30. März 2008) "40 Jahre Ferrari 365 GTB4". Ausgestellt werden auf der weltgrössten Old- und Youngtimer-Messer drei verschiedene Versionen des Zwölfzylinder-Sportwagens.
Der 1968 erschienene 365 GTB4 trägt den Beinamen "Daytona", nachdem Ferrari im Jahr zuvor das gleichnamige 24-Stunden-Rennen gewonnen hatte. In Essen sind ein Coupé, der Spider GTS und der GTB4 Competizione zu sehen. Ausserdem stellt Ferrari den 612 Scaglietti aus. Am 6. April werden 40 Daytona-Fahrer die Strecke nachfahren, auf der früher das "Rennen der 3 Provinzen" stattfand. Es war die letzte Veranstaltung, an der Enzo Ferrari selbst als Rennfahrer teilnahm.
Beitrag von auto top news am Freitag, 29. Februar 2008
Der Magic India Discovery Drive von Ferrari wurde am Montag in Mumbai (Bombay) gestartet.
Zu diesem Anlass wurde das berühmte Air India Building, eines der Wahrzeichen Mumbais an den Ufern des Arabischen Meeres, ganz in Ferrari-Rot und mit dem Logo des springenden Pferdchens gekleidet. Diese Veranstaltung fand bei den indischen Medien grossen Zuspruch und die Eröffnungszeremonie wurde von einem grossen Publikum verfolgt, die somit auch Ihre Begeisterung für die Strassenwagen des Hauses Ferrari und die zukünftige Präsenz der Formel 1-Weltmeisterschaften in ihrem Land unter Beweis stellten. Die Tour wird am kommenden 07. Mai nach Mumbai zurückkehren, wo am 08. Mai eine Abschlussveranstaltung stattfinden wird. Dann werden die Wagen über 13'000 Kilometer zurückgelegt und, in 74 Tagen, 57 Städte besucht haben. Es ist der 612 Scaglietti, das Top-GT-Modell des Hauses Ferrari, der sich auf die Reise begeben wird. Zwei 2+2 mit dem springenden Pferd brechen nun zu dieser neuen Tour auf, nachdem im Jahr 2005 die "15,000 Red Miles Tour" durch China und 2006 die "Panamerican 20'000 Tour" durch Nord- und Südamerika geführt hatten. Beide Veranstaltungen waren ein enormer Erfolg für das Haus mit dem springenden Pferdchen. Die beiden 612 Scaglietti (einer in "Rosso Mugello" einer in "Ivory", mit speziell gestalteten Lackierungen) wurden nur geringfügig für diese lange Tour modifiziert, um ihnen auf ihrer Reise zu ermöglichen auch den schwierigsten Untergrund zu meistern. So wurde etwa, anstelle des Kunststoffes, ein vier Millimeter starker Hartaluminium-Unterboden montiert und die Aufhängung erhöht, um problemlos mit den härteren Strassenbedingungen fertig zu werden. Ansonsten entsprechen die beiden Wagen denen aus der Serienproduktion, mit 540 PS des V12-Triebwerkes, das bei 5250 U/Min. ein maximales Drehmoment von 60 kgm liefert.
Die Strecke
Die Magic India Discovery führt durch ganz Indien. Es geht los in Richtung Süden, entlang der Küste des Arabischen Meeres, nach Trivandrum, am südlichst gelegenen Punkt des indischen Subkontinents; die Tour führt dann wieder zurück nach Norden in Richtung Bangalore und Kolkata (Kalkutta), entlang der Ostküste. Die letzte Etappe führt schliesslich entlang des Ganges in Richtung Norden an die Grenze zu Pakistan, bevor es zurückgeht in die Hauptstadt Neu Delhi und wieder zurück nach Mumbai, nachdem man das faszinierende Rajastan durchquert hat. Die Magic India Discovery Tour wird von Shell, der Tata Gruppe, Tata Motors, Taj Hotels Resorts and Palaces, Fiat India Automobiles Pvt. Ltd., Tata Consultancy Services, Alcoa, Saima Avandero, Pirelli und OMR unterstützt.
Assistenz und Ersatzteile werden von acht Begleitfahrzeugen gewährleistet und transportiert: fünf Fahrzeuge von Tata, zwei Fiats und einem speziell ausgerüsteten Iveco-Laster. Neben den Journalisten werden auch Fotografen und Kameramänner die 612 Scagliettis steuern. Zudem wird die Tour die gesamte Zeit über von einem für die technische Assistenz und Logistik zuständigen Team begleitet.
Beitrag von auto top news am Mittwoch, 13. Februar 2008
Ferrari hat im Jahr 2007 einen Umsatz von 1.668 Millionen Euro erwirtschaftet. Das bedeutet eine Steigerung um 15,3 Prozent. Das Ergebnis aus der laufenden Geschäftstätigkeit betrug 266 Millionen Euro, was einen Anstieg um 45,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr und eine Steigerung der Umsatzrentabilität (ROS) auf 16 Prozent bedeutet.
Die Nettofinanzposition betrug 299 Millionen Euro, was eine wichtige Steigerung gegenüber dem Betrag von 213 Millionen Euro in 2006 darstellt (+40,4%). Die Verkäufe an Endkunden von Fahrzeugen mit Strassenzulassung beliefen sich auf 6465 Fahrzeuge, eine Steigerung um 14 Prozent gegenüber 2006. Im asiatisch-pazifischen Raum betrug die Steigerung gegenüber dem Vorjahr 47,2 Prozent, im Mittleren Osten 32,3 Prozent aber auch in den traditionellen Ländern wie den Vereinigten Staaten (+7,7%), Grossbritannien (+8,2%) und Deutschland (+5,9%) war der Trend positiv.
Beitrag von auto top news am Mittwoch, 30. Januar 2008
Bei Ferrari wird das FXX-Programm bis 2008/09 verlängert. Der FXX, der fortschrittlichste GT, der je in Maranello gefertigt wurde, wird dazu mit einem Evolutionspaket ausgestattet, um sein Handling und seine Performance zu verbessern und zu steigern.
Die mit diesem neuen Paket ausgestatteten FXX werden neben einer neuen Lackierung auch ein neues Design der Heckflügel aufweisen. Der FXX besitzt keine Strassenzulassung und es ist kein Renneinsatz des Wagens geplant. Der FXX-Prototyp wurde hingegen exklusiv für den Einsatz auf der Rennstrecke, im Rahmen eines speziellen Forschungs- und Entwicklungsprogramms gefertigt. Der siebenmalige F1-Weltmeister Michael Schumacher war ebenfalls als Testfahrer aktiv und lieferte wertvolle Beiträge zum Programm. Die Ingenieure in Maranello analysierten die unzähligen gesammelten Daten, um das Evolutionspaket zu entwickeln, das dem FXX auf der Rennstrecke von Fiorano gestattet eine Rundenzeit von unter 1'16'' vorzulegen (die Rundenzeit des ursprünglichen FXX lag bei 1'18''). Das V12-Triebwerk des FXX leistet aus 6262 ccm Hubraum bei 9500 U/Min. nun 860 PS. Um einen Schaltvorgang abzuwickeln benötigt der FXX lediglich 60 Millisekunden, 20 Millisekunden weniger als der ursprüngliche FXX. Die Getriebeübersetzungen wurden verändert, um die zusätzlich vom Triebwerk gelieferten 1000 U/Min. ausnutzen zu können. Die Traktionskontrolle des Wagens, die in enger Zusammenarbeit mit den Ingenieuren der Motorsportabteilung des Hauses Ferrari entwickelt wurde, gibt dem Fahrer die Möglichkeit aus ganzen neun verschiedenen Settings (plus der Off-Position) auszuwählen, wobei diese über den dafür vorgesehene Schalter, der auf dem Kardantunnel angebracht ist, angesteuert werden. Dies bedeutet, dass die Fahrer auf der Rennstrecke die Möglichkeit haben das Fahrverhalten des Wagens von Kurve zu Kurve zu verändern, so wie es auch Formel 1-Fahrer tun, um die Performance ihrer Wagen zu maximieren und dabei die Reifenabnutzung so gering wie möglich zu halten. Die Traktionskontrolle des FXX ist nun weniger invasiv und dabei wesentlich flexibler, wodurch sie sich nicht zuletzt auch effizienter an den individuellen Fahrstil eines jeden FXX-Fahrers anpasst. Die speziell für den FXX von Bridgestone angefertigten 19-Zoll-Reifen können nun dank eines neuen Setups des Wagens sowie eines neuen Vorderradaufhängungsaufbaus länger genutzt werden. Zudem ist die Brembo-Bremsanlage, mit grossen Carbon-Keramik-Bremsscheiben (CCM), nun effizienter. Dank dem Feedback der Fahrer konnten die Ferrari-Ingenieure auch neue aerodynamische Lösungen ausarbeiten, um die Downforce, die auf die Hinterachse wirkt, zu erhöhen. Der FXX ist nun mit einem neuen Heckdiffusor, einem neuen Nolder und neuen Heckflügeln ausgestattet, die gemeinsam eine 25 Prozent höhere aerodynamische Effizienz gewährleisten. Das FXX Evolutionspaket beinhaltet die Teilnahme an einer Reihe von Veranstaltungen auf der Rennstrecke, die Ferrari für die Jahre 2008/09 auf internationalen Rennstrecken organisiert. Pro Jahr sind sechs Events geplant - zwei in den USA, zwei in Europa und zwei in Asien. Zudem werden die FXX traditionell an den Ferrari Finali Mondiali, dem Saisonabschluss des Hauses Ferrari, teilnehmen. Wie bereits 2006/07 so werden die Wagen auch zukünftig von einem aus 15 Mitgliedern bestehenden, offiziellen Team aus Ingenieuren, Elektronikexperten und Mechanikern bei jeder Veranstaltungen überholt, um den Kunden vollkommene Assistenz zu gewährleisten.
Beitrag von auto top news am Donnerstag, 24. Januar 2008
Der Ferrari 330 TRI ist der teuerste Oldtimer des Jahres 2007. Der Le Mans-Gewinner von 1962 fand für umgerechnet 6,4 Millionen Euro einen neuen Besitzer. Versteigert wurde er in den USA von RM Auctions. Unter den zehn teuersten Oldtimern des Jahres befinden sich laut "Oldtimer Info" unter anderem drei weitere Ferrari-Modelle, ein Bentley von 1931 sowie ein Mercedes-Benz 540K Spezial Roadster von 1937 aus dem Besitz des Formel 1-Bosses Bernie Ecclestone. Obwohl der grösste Teil der Autoklassiker in Amerika versteigert wird, befinden sich lediglich zwei US-Modelle unter den Top Ten: der amerikanische AC Cobra-Ableger Shelby Cobra von 1966 sowie ein Duesenberg SJ von 1933.
Der 330 TRI ist der letzte Ferrari Sportwagen mit Frontmotor, der 1962 das klassische 24-Stunden-Rennen von Le Mans mit der Fahrerpaarung Phil Hill und dem Belgier Olivier Gendebien gewann. Dieser Wagen hatte ein verändertes TR-Chassis mit längerem Radstand und Einzelradaufhängung. Der V12-Motor war jener aus dem Ferrari 330, besass 4 Liter Hubraum und eine Leistung von 390 PS. Die Linie der Karosserie war die der klassischen Spider, die in den 50er Jahren als Rennwagen verwendet wurden.
Beitrag von auto top news am Dienstag, 15. Januar 2008
Die Studie einer Biofuel-Version des Ferrari F430 Spider feiert auf der Motorshow in Detroit Premiere. Der mit dem Öko-Kraftstoff Ethanol betriebene Sportwagen verbraucht weniger und leistet mehr als das Serienmodell.
Durch den höheren Engergiegehalt des aus nachwachsenden Rohstoffen produzierten Alkohol-Kraftstoffs steigt die Motorleistung des 4,3-Liter-V8-Aggregats um zwei Prozent auf knapp 500 PS. Gleichzeitig sinkt der Verbrauch um fünf Prozent auf 13,1 Liter Kraftstoff. Ob der offene Zweisitzer in Serie gehen wird, ist noch unklar.
Beitrag von auto top news am Donnerstag, 10. Januar 2008
Nachdem Ferrari 2007 den Formel 1-WM-Titel gewinnen konnte, will der Hersteller die von Brembo gefertigten Carbon-Keramik-Bremssysteme (CCM) ab dem Jahr 2008 serienmässig in alle Modellen verbauen.
Ferrari war der erste Automobilbauer der vor fünf Jahren, CCM-Bremsanlagen präsentierte. Diese wurden im Enzo Ferrari eingesetzt. In der Folge wurde die Anlage zum Einsatz in den anderen Modellen, als Sonderausstattung, weiterentwickelt. Die neueste Entwicklung wurde von Ferrari-Generalmanager Amedeo Felisa und Brembo-Vorstand Alberto Bombassei, im Rahmen einer Pressekonferenz auf der Motor Show Bologna, bekannt gegeben. Die Entscheidung des Hauses Ferrari ist das Ergebnis der durch die CCM-Bremsanlage erreichten Steigerung von Leistung, Haltbarkeit und Komfort, aber auch ihre enorme Beliebtheit unter den Kunden (einige Modelle werden bereits zu über 85% mit CCM-Bremsen ausgestattet) und der Wunsch des Unternehmens nach Führung im Technikbereich.
Beitrag von auto top news am Montag, 02. Juli 2007
Die Feierlichkeiten zum 60. Firmenjubiläum des scheuenden Pferdchens gingen am Sonntag in Maranello zu Ende. Die vier Tage, an denen Ferrari-Kunden aus der ganzen Welt an der Rennstrecke von Fiorano mit ihren insgesamt 1040 roten Wagen präsent waren, wurden mit der Siegerehrung des ersten Ferrari Concours d'Elegance abgeschlossen.
Als "Best of Show"-Wagen wurde der Ferrari 375 MM des Jahres 1954 ausgezeichnet. Die Auszeichnung "Racing Best of Show" ging unterdessen an den Ferrari 330 P4 aus dem Jahr 1967. Für die Mitglieder der Jury gab es eine schwierige Entscheidung im Concours zu treffen, als es darum ging, die Sieger zu bestimmen. Die angetretenen Wagen – sowohl in der GT- als auch in der Sportkategorie - waren allesamt auf höchstem Niveau. Die beiden Wagen, die sich schliesslich die Auszeichnungen sichern konnten, sind nicht nur extrem seltene Modelle aus der Geschichte des Hauses, sie besitzen vielmehr noch weitere besondere Werte: So ist der 330 P4 der Wagen, der in einer Parade aus drei 330 P4 die legendären 24 Stunden von Daytona im Jahr 1967 siegreich beendete. Der 375 MM ist hingegen der Wagen, der eigens für Regisseur Roberto Rossellini gefertigt wurde und sich bis ins Jahr 1964 in dessen Besitz befand. Rund 100 Wagen waren zum ersten von Ferrari ausgetragenen Concours d’Elegance angemeldet. Sie waren dabei in zwei Hauptkategorien unterteilt (Strassenwagen und Rennwagen), die wiederum in 15 Klassen unterteilt waren (die ersten GTs, die klassischen GTs, die offenen 250 GTs, die Superamericas und die Specials, die 275 GTBs, die 275 GTB4s, die 275/375 GTS und die 365 Californias, die letzten Berlinette mit Frontmotor und die Sondermodelle der Strassenwagen; die ersten Rennwagen, die 12-Zylinder Sport, die 4-Zylinder Sport, die 250 GT Berlinetta, die Berlinette zum Renneinsatz, die Sport-Modelle mit Heckmotor zum Renneinsatz). Nachdem die Fahrer die Zuschauer an der Rennstrecke begrüsst hatten und die atemberaubende Flugshow der Frecce Tricolori abgeschlossen war, kamen die historischen Formel 1-Wagen auf die Rennstrecke: vom 125 S des Jahres 1947 bis zum 248 F1 des Jahres 2006, die allesamt, zur Begeisterung des Publikums, von ehemaligen und aktuellen Ferrari-Fahrern gesteuert wurden: Ivan Capelli (auf dem Alfa Romeo P3 des Jahres 1932) Nino Vaccarella (Auto Avio Costruzioni 815 von 1940), Luca Badoer (375 F1), Gerhard Berger (500 F2), Andrea De Adamich (Dino 166 F2), Felipe Massa (312 T), Jody Scheckter (312 T4), René Arnoux (126 C4), Jean Alesi (F1-90), Michael Schumacher (F2004), Kimi Räikkönen (F2007) und schliesslich nochmals Schumacher auf dem FXX. Piero Ferrari drehte seine Runden auf der Rennstrecke von Fiorano mit dem 125 S, dem ersten Wagen des Hauses Ferrari, der im Jahr 1947 das Werk in Maranello verliess.
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